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Ausflugsziele
Altstadt Burg
Charmante Gassen, Kopfsteinpflaster, alte Fachwerkhäuser - die Burger Altstadt bietet ein ganz besonderes Flair. Ein Stadtbummel macht hier große Freude: Kleine Geschäfte, Restaurants, Cafés und Bars tummeln sich rund um den Marktplatz, wo jeden Mittwoch auch der Wochenmarkt stattfindet. Ob Kultur, Shopping oder das kulinarische Vergnügen in der Inselhauptstadt - die Burger Altstadt ist ein wunderschönes Ausflugsziel.
Altstadt Burg

Charmante Gassen, Kopfsteinpflaster, alte Fachwerkhäuser - die Burger Altstadt bietet ein ganz besonderes Flair. Ein Stadtbummel macht hier große Freude: Kleine Geschäfte, Restaurants, Cafés und Bars tummeln sich rund um den Marktplatz, wo jeden Mittwoch auch der Wochenmarkt stattfindet. Ob Kultur, Shopping oder das kulinarische Vergnügen in der Inselhauptstadt - die Burger Altstadt ist ein wunderschönes Ausflugsziel.

Ausflugsziele

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23769 Fehmarn OT Burg, Am Markt 1

Aussichtsplattform Markelsdorfer Huk
Die Aussichtsplattform Markelsdorfer Huk befindet sich seit Ende 2016 im Naturschutzgebiet "Nördliche Seeniederung", das sich über die gesamte nordwestliche Küste Fehmarns erstreckt. Von den zwei Plattformen genießt man atemberaubende Weitsicht auf die Landschaft mit Binnenseen, Meer, Salzwiesen und einer vielfältigen Vogelwelt. Die Aussichtsplattform Markelsdorfer Huk ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad vom Strandparkplatz Altenteil über den Deich und den Campingplatz Fehmarnbelt ganzjährig erreichbar. Abenteurer nehmen den Fußweg von Westermarkelsdorf (Parkplatz am Leuchtturm oder Strand) an der Ostsee entlang - Gummistiefel sind hier zu empfehlen.
Aussichtsplattform Markelsdorfer Huk

Die Aussichtsplattform Markelsdorfer Huk befindet sich seit Ende 2016 im Naturschutzgebiet "Nördliche Seeniederung", das sich über die gesamte nordwestliche Küste Fehmarns erstreckt. Von den zwei Plattformen genießt man atemberaubende Weitsicht auf die Landschaft mit Binnenseen, Meer, Salzwiesen und einer vielfältigen Vogelwelt. Die Aussichtsplattform Markelsdorfer Huk ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad vom Strandparkplatz Altenteil über den Deich und den Campingplatz Fehmarnbelt ganzjährig erreichbar. Abenteurer nehmen den Fußweg von Westermarkelsdorf (Parkplatz am Leuchtturm oder Strand) an der Ostsee entlang - Gummistiefel sind hier zu empfehlen.

Ausflugsziele, Natur

23769 Fehmarn OT Westermarkelsdorf,

Aussichtsturm "Utkieker"
Im Oktober 2021 wurde der neue 16,50 Meter hohe, barrierefreie und frei zugängliche Aussichtsturm "Utkieker" am Yachthafen Burgtiefe eröffnet. 72 Stufen oder ein Aufzug führen Sie nach oben auf die Aussichtsplattform, von der aus Sie einen einmaligen 360-Grad-Blick über Burgtiefe, den Yachthafen, den Burger Binnensee und die offene Ostsee genießen können.
Aussichtsturm "Utkieker"

Im Oktober 2021 wurde der neue 16,50 Meter hohe, barrierefreie und frei zugängliche Aussichtsturm "Utkieker" am Yachthafen Burgtiefe eröffnet. 72 Stufen oder ein Aufzug führen Sie nach oben auf die Aussichtsplattform, von der aus Sie einen einmaligen 360-Grad-Blick über Burgtiefe, den Yachthafen, den Burger Binnensee und die offene Ostsee genießen können.

Ausflugsziele

23769 Fehmarn OT Burgtiefe, Am Yachthafen

Besichtigungsschiff Eduard Nebelthau
Die Eduard Nebelthau ist ein ehemaliges Seenotrettungsboot der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Seit Februar 2020 befindet es sich als Ausstellungsschiff im Yachthafen Burgtiefe. Die Nebelthau hat einen Ehrenplatz an der Erlebnispromenade auf Höhe des Rundstegs erhalten. Besucherinnen und Besucher haben über eine Holztreppe Zugang und können die Stimmung an Bord direkt einfangen.
Besichtigungsschiff Eduard Nebelthau

Die Eduard Nebelthau ist ein ehemaliges Seenotrettungsboot der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Seit Februar 2020 befindet es sich als Ausstellungsschiff im Yachthafen Burgtiefe. Die Nebelthau hat einen Ehrenplatz an der Erlebnispromenade auf Höhe des Rundstegs erhalten. Besucherinnen und Besucher haben über eine Holztreppe Zugang und können die Stimmung an Bord direkt einfangen.

Ausflugsziele, Mobilität und Service, Freizeit

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23769 Fehmarn OT Burgtiefe, Am Yachthafen 18-20

Burgruine Glambek
1210 ließ Dänenkönig Waldemar II. im heutigen Burgtiefe mit der Burg Glambek eine mächtige Backsteinfestung mit vier Meter hohen Ringmauern für seinen Amtmann bauen. Ab 1558 diente sie noch als Lagerhalle für Holz und Getreide, bis sie 1628 bei einem Kampf zerstört wurde. Die Mauersteine wurden größtenteils abgetragen und die Ruine verschwand unter Flugsand. Erst die Sturmflut am 13. November 1872 spülte sie wieder frei. Die Burgruine kann kostenfrei besichtigt werden.
Burgruine Glambek

1210 ließ Dänenkönig Waldemar II. im heutigen Burgtiefe mit der Burg Glambek eine mächtige Backsteinfestung mit vier Meter hohen Ringmauern für seinen Amtmann bauen. Ab 1558 diente sie noch als Lagerhalle für Holz und Getreide, bis sie 1628 bei einem Kampf zerstört wurde. Die Mauersteine wurden größtenteils abgetragen und die Ruine verschwand unter Flugsand. Erst die Sturmflut am 13. November 1872 spülte sie wieder frei. Die Burgruine kann kostenfrei besichtigt werden.

Ausflugsziele, Kultur

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23769 Fehmarn OT Burgtiefe, Zur Strandpromenade 1

Erlebnishafen Burgstaaken
Lebendiges Treiben im Hafen von Burgstaaken auf der Ostseeinsel Fehmarn: Hier läuft die Fischfangflotte aus, hier starten die Angeltouren und Ausflugsschifffahrten. Wer Hafenflair genießen will, ist hier genau richtig. Urige Kneipen, schöne Restaurants und Cafés sowie tolle Freizeiteinrichtungen und Museen tummeln sich rund um das Hafenbecken.
Erlebnishafen Burgstaaken

Lebendiges Treiben im Hafen von Burgstaaken auf der Ostseeinsel Fehmarn: Hier läuft die Fischfangflotte aus, hier starten die Angeltouren und Ausflugsschifffahrten. Wer Hafenflair genießen will, ist hier genau richtig. Urige Kneipen, schöne Restaurants und Cafés sowie tolle Freizeiteinrichtungen und Museen tummeln sich rund um das Hafenbecken.

Ausflugsziele, Mobilität und Service

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23769 Fehmarn OT Burgstaaken, Burgstaaken 87

Ernst Ludwig Kirchner Dokumentation
Ernst Ludwig Kirchner, deutscher Expressionist und einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts, lebte und malte vier Sommer lang auf Fehmarn. 1908 und von 1912 bis 1914 entstanden so über 120 Ölbilder, daneben hunderte Zeichnungen, Skizzen sowie etliche Skulpturen auf der Insel - immerhin ein Zehntel seines Lebenswerkes. Nicht umsonst nannte er die Sonneninsel sein "irdisches Paradies mit wundervoller Küstenbildung, manchmal von Südseereichtum..." und schrieb: "Hier erlebte ich die letzte Einheit von Mensch und Natur". In der Kirchner-Dokumentation in Burg auf Fehmarn präsentiert der Ernst Ludwig Kirchner Verein Reproduktionen der wichtigsten Bilder in Originalgröße, historische Fotografien, Reproduktionen von Skizzenblättern und viele Informationen zum Leben und Schaffen des Künstlers. Von Juli bis September bietet der Verein kostenfreie Führungen durch die Dokumentation an. Neben der Dauerausstellung organisiert der Ernst Ludwig Kirchner Verein jährlich wechselnde Sonderausstellungen.
Ernst Ludwig Kirchner Dokumentation

Ernst Ludwig Kirchner, deutscher Expressionist und einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts, lebte und malte vier Sommer lang auf Fehmarn. 1908 und von 1912 bis 1914 entstanden so über 120 Ölbilder, daneben hunderte Zeichnungen, Skizzen sowie etliche Skulpturen auf der Insel - immerhin ein Zehntel seines Lebenswerkes. Nicht umsonst nannte er die Sonneninsel sein "irdisches Paradies mit wundervoller Küstenbildung, manchmal von Südseereichtum..." und schrieb: "Hier erlebte ich die letzte Einheit von Mensch und Natur". In der Kirchner-Dokumentation in Burg auf Fehmarn präsentiert der Ernst Ludwig Kirchner Verein Reproduktionen der wichtigsten Bilder in Originalgröße, historische Fotografien, Reproduktionen von Skizzenblättern und viele Informationen zum Leben und Schaffen des Künstlers. Von Juli bis September bietet der Verein kostenfreie Führungen durch die Dokumentation an. Neben der Dauerausstellung organisiert der Ernst Ludwig Kirchner Verein jährlich wechselnde Sonderausstellungen.

Ausflugsziele, Kultur, Freizeit

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23769 Fehmarn OT Burg, Bahnhofstraße 47

Fährhafen Puttgarden
Der Fährbahnhof und der Fährhafen in Puttgarden entstanden im Rahmen des Ausbaus der Vogelfluglinie, der in 1960er Jahren ausgebauten direkten Verkehrsroute zwischen den Großräumen Kopenhagen und Hamburg. Seitdem sind sie Startpunkt der 19 Kilometer langen Fährverbindung nach Rödby in Dänemark. Die dänische Fähre Kong Frederik IX weihte die neue Strecke am 14. Mai 1963 ein. Im Mai 1977 passierte der 50-millionste Fahrgast den Belt, 1988 bereits der 100-millionste. Heute fahren die Fähren im 30-Minuten-Takt mit einer Fahrtzeit von 45 Minuten. Bei einem Spaziergang auf die lange Hafenmole können Sie die großen Fährschiffe aus nächster Nähe vorbeifahren sehen.
Fährhafen Puttgarden

Der Fährbahnhof und der Fährhafen in Puttgarden entstanden im Rahmen des Ausbaus der Vogelfluglinie, der in 1960er Jahren ausgebauten direkten Verkehrsroute zwischen den Großräumen Kopenhagen und Hamburg. Seitdem sind sie Startpunkt der 19 Kilometer langen Fährverbindung nach Rödby in Dänemark. Die dänische Fähre Kong Frederik IX weihte die neue Strecke am 14. Mai 1963 ein. Im Mai 1977 passierte der 50-millionste Fahrgast den Belt, 1988 bereits der 100-millionste. Heute fahren die Fähren im 30-Minuten-Takt mit einer Fahrtzeit von 45 Minuten. Bei einem Spaziergang auf die lange Hafenmole können Sie die großen Fährschiffe aus nächster Nähe vorbeifahren sehen.

Ausflugsziele, Mobilität und Service

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23769 Fehmarn OT Puttgarden, Fährhafenstraße

Fehmarn-Museum
Das Fehmarn-Museum in Burg zeigt in 23 Ausstellungsräumen spannende und informative Exponate rund um das frühere Leben auf der Insel, die Geologie, die Geschichte der Region, das traditionelle Handwerk, die Gilden, Seefahrt und Jagd. Ihr ostseecard-Vorteil: Eintrittspreis Erwachsener mit ostseecard 3,00 Euro (statt 4,00 Euro), Kinder bis 18 Jahre haben freien Eintritt.
Fehmarn-Museum

Das Fehmarn-Museum in Burg zeigt in 23 Ausstellungsräumen spannende und informative Exponate rund um das frühere Leben auf der Insel, die Geologie, die Geschichte der Region, das traditionelle Handwerk, die Gilden, Seefahrt und Jagd. Ihr ostseecard-Vorteil: Eintrittspreis Erwachsener mit ostseecard 3,00 Euro (statt 4,00 Euro), Kinder bis 18 Jahre haben freien Eintritt.

Ausflugsziele, Kultur, Freizeit

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23769 Fehmarn OT Burg, Breite Straße 49

Fehmarn-Schriftzug
Ein neuer Schriftzug aus Holz steht am Burger Binnensee, an der Zufahrt zur Burgtiefe-Halbinsel - der ideale Foto-Point für ein schönes Erinnerungsfoto.
Fehmarn-Schriftzug

Ein neuer Schriftzug aus Holz steht am Burger Binnensee, an der Zufahrt zur Burgtiefe-Halbinsel - der ideale Foto-Point für ein schönes Erinnerungsfoto.

Ausflugsziele, Freizeit

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23769 Fehmarn OT Burgtiefe, Am Yachthafen

Fehmarnsundbrücke
Das Wahrzeichen der Insel - die Fehmarnsundbrücke - verbindet seit ihrer Inbetriebnahme am 30. April 1963 den Süden der Insel mit dem schleswig-holsteinischen Festland. Im Volksmund liebevoll auch "Kleiderbügel" genannt, ersetzt sie seitdem den Fährbetrieb zwischen Großenbroderfähre und dem Ort Fehmarnsund. Sie steht seit 1999 unter Denkmalschutz. Die Fehmarnsundbrücke ist Teil der so genannten Vogelfluglinie, benannt nach der parallel verlaufenden Flugroute der Kraniche und anderer arktischer Wasservögel zwischen Mitteleuropa und Skandinavien, der seit den 1960er Jahren ausgebauten direkten Verkehrsroute zwischen den Großräumen Kopenhagen und Hamburg. Außerdem verläuft auf ihr auch die ehemalige 18 Kilometer lange eingleisige Bahnstrecke von Großenbrode bis Puttgarden sowie die Bundesstraße 207 von Heiligenhafen bis Puttgarden - dem Startpunkt der 19 Kilometer langen Fährverbindung nach Rödby in Dänemark. Die 963 Meter lange kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke überquert den 1300 Meter breiten Fehmarnsund und hat eine Höhe von 23 Metern über dem Mittelwasser. Für den Schiffsverkehr bietet sie einen Durchgang von 240 Metern Breite und eine Durchfahrtshöhe von 23m über NN. Die Stahlkonstruktion ist 21 Meter breit, wovon 6 Meter von der Deutschen Bahn genutzt wurden. 248 Meter beträgt die Spannweite des Bogens, der 45 Meter über der Fahrbahn seinen höchsten Punkt hat. Der Bogen ist ca. 268,5 m lang.
Fehmarnsundbrücke

Das Wahrzeichen der Insel - die Fehmarnsundbrücke - verbindet seit ihrer Inbetriebnahme am 30. April 1963 den Süden der Insel mit dem schleswig-holsteinischen Festland. Im Volksmund liebevoll auch "Kleiderbügel" genannt, ersetzt sie seitdem den Fährbetrieb zwischen Großenbroderfähre und dem Ort Fehmarnsund. Sie steht seit 1999 unter Denkmalschutz. Die Fehmarnsundbrücke ist Teil der so genannten Vogelfluglinie, benannt nach der parallel verlaufenden Flugroute der Kraniche und anderer arktischer Wasservögel zwischen Mitteleuropa und Skandinavien, der seit den 1960er Jahren ausgebauten direkten Verkehrsroute zwischen den Großräumen Kopenhagen und Hamburg. Außerdem verläuft auf ihr auch die ehemalige 18 Kilometer lange eingleisige Bahnstrecke von Großenbrode bis Puttgarden sowie die Bundesstraße 207 von Heiligenhafen bis Puttgarden - dem Startpunkt der 19 Kilometer langen Fährverbindung nach Rödby in Dänemark. Die 963 Meter lange kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke überquert den 1300 Meter breiten Fehmarnsund und hat eine Höhe von 23 Metern über dem Mittelwasser. Für den Schiffsverkehr bietet sie einen Durchgang von 240 Metern Breite und eine Durchfahrtshöhe von 23m über NN. Die Stahlkonstruktion ist 21 Meter breit, wovon 6 Meter von der Deutschen Bahn genutzt wurden. 248 Meter beträgt die Spannweite des Bogens, der 45 Meter über der Fahrbahn seinen höchsten Punkt hat. Der Bogen ist ca. 268,5 m lang.

Ausflugsziele

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23769 Fehmarn OT Fehmarnsund, Bundesstraße 207

Hafen Orth
Der Hafen Orth ist bekannt für seine idyllische Lage. Seglerinnen und Segler haben hier das Gefühl, mitten im Ort anzulegen. Das charmante Treiben rundherum mit typischen Hafenimbissen, Cafés und Restaurants unterstreicht das malerische Ambiente. Der Orther Hafen ist übrigens auch Drehort der bekannten ARD-Serie "Nord bei Nordwest".
Hafen Orth

Der Hafen Orth ist bekannt für seine idyllische Lage. Seglerinnen und Segler haben hier das Gefühl, mitten im Ort anzulegen. Das charmante Treiben rundherum mit typischen Hafenimbissen, Cafés und Restaurants unterstreicht das malerische Ambiente. Der Orther Hafen ist übrigens auch Drehort der bekannten ARD-Serie "Nord bei Nordwest".

Ausflugsziele, Mobilität und Service

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23769 Fehmarn OT Orth, Am Hafen 2

Infocenter Fehmarnbelt-Tunnel
Im Infocenter zum Fehmarnbelt-Tunnel erhalten Sie umfangreiche Informationen rund um den Tunnel und die Planungs- und Bauphasen. Für Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne zur Verfügung.
Infocenter Fehmarnbelt-Tunnel

Im Infocenter zum Fehmarnbelt-Tunnel erhalten Sie umfangreiche Informationen rund um den Tunnel und die Planungs- und Bauphasen. Für Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne zur Verfügung.

Ausflugsziele, Kultur, Freizeit

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23769 Fehmarn OT Burg, Ohrtstraße 40

Jimi-Hendrix-Gedenkstein
Das Love-and-Peace-Festival war ein Musikfestival mit insgesamt etwa 25.000 Besuchern, das vom 4. bis 6. September 1970 auf der Insel Fehmarn beim Leuchtturm Flügge stattfand. Auf dem Festival hatte Jimi Hendrix seinen letzten großen Open-Air-Auftritt. Der Gedenkstein in der Nähe vom Campingplatz Flügger Strand erinnert daran.
Jimi-Hendrix-Gedenkstein

Das Love-and-Peace-Festival war ein Musikfestival mit insgesamt etwa 25.000 Besuchern, das vom 4. bis 6. September 1970 auf der Insel Fehmarn beim Leuchtturm Flügge stattfand. Auf dem Festival hatte Jimi Hendrix seinen letzten großen Open-Air-Auftritt. Der Gedenkstein in der Nähe vom Campingplatz Flügger Strand erinnert daran.

Ausflugsziele

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23769 Fehmarn OT Flügge, Flügge 2

Leuchtturm Flügge
Der neue Flügger Leuchtturm entstand 1914/15 direkt neben dem alten Leuchtturm von 1872 und ist mit 37 Metern nicht nur der höchste Leuchtturm der Insel, er ist auch, gelegen im Naturschutzgebiet Krummsteert, der Leuchtturm mit der schönsten Lage und Aussicht. Und er ist der einzige, der heute bestiegen werden kann. Erklimmen Sie die 162 Stufen und freuen Sie sich auf einen einmaligen Ausblick über Fehmarn. Die Besichtigung ist möglich von April bis Ende Oktober, dienstags bis sonntags. Montags ist Ruhetag. Ein kleines Café und ein Spielplatz runden den Leuchtturm-Besuch ab. Bitte beachten Sie, dass das Parken direkt am Leuchtturm nicht möglich ist und die Zufahrtsstraße für den öffentlichen Autoverkehr gesperrt ist. Auf dem Hof Flügge, etwa 1,5km entfernt, gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz. Die Anfahrt mit dem Fahrrad ist bis zum Leuchtturm möglich.
Leuchtturm Flügge

Der neue Flügger Leuchtturm entstand 1914/15 direkt neben dem alten Leuchtturm von 1872 und ist mit 37 Metern nicht nur der höchste Leuchtturm der Insel, er ist auch, gelegen im Naturschutzgebiet Krummsteert, der Leuchtturm mit der schönsten Lage und Aussicht. Und er ist der einzige, der heute bestiegen werden kann. Erklimmen Sie die 162 Stufen und freuen Sie sich auf einen einmaligen Ausblick über Fehmarn. Die Besichtigung ist möglich von April bis Ende Oktober, dienstags bis sonntags. Montags ist Ruhetag. Ein kleines Café und ein Spielplatz runden den Leuchtturm-Besuch ab. Bitte beachten Sie, dass das Parken direkt am Leuchtturm nicht möglich ist und die Zufahrtsstraße für den öffentlichen Autoverkehr gesperrt ist. Auf dem Hof Flügge, etwa 1,5km entfernt, gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz. Die Anfahrt mit dem Fahrrad ist bis zum Leuchtturm möglich.

Ausflugsziele, Freizeit, Gastronomie

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23769 Fehmarn OT Flügge, Flügge 103

Leuchtturm Marienleuchte
Fehmarns erster Leuchtturm an der Nordost-Ecke der Insel wurde zu Ehren der dänischen Königin Marie Sophie Frederikke, die am 28. Oktober 1832 bei der Einweihung persönlich anwesend war, Marienleuchte genannt. Da eine erforderliche Erhöhung des Turmes wegen des schlechten baulichen Zustandes nicht möglich war, wurde 1964 nördlich des alten Turmes ein schlanker 33 m hoher Stahlbeton-Leuchtturm errichtet.
Leuchtturm Marienleuchte

Fehmarns erster Leuchtturm an der Nordost-Ecke der Insel wurde zu Ehren der dänischen Königin Marie Sophie Frederikke, die am 28. Oktober 1832 bei der Einweihung persönlich anwesend war, Marienleuchte genannt. Da eine erforderliche Erhöhung des Turmes wegen des schlechten baulichen Zustandes nicht möglich war, wurde 1964 nördlich des alten Turmes ein schlanker 33 m hoher Stahlbeton-Leuchtturm errichtet.

Ausflugsziele

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23769 Fehmarn OT Marienleuchte, Rethen 1a

Leuchtturm Staberhuk
An der südöstlichen Spitze Fehmarns wurde direkt an der Steilküste 1903 mit den Bauarbeiten für den jüngsten Leuchtturm auf der Insel begonnen. Auffällig ist die besondere Stämmigkeit des Turms, der keine gewöhnliche Laterne trägt, sondern die gusseiserne Konstruktion des ehemaligen Leuchtturms von Helgoland. 1908 reiste der Maler Ernst Ludwig Kirchner nach Fehmarn, wo er sich beim Leuchtturmwärter von Staberhuk einquartierte. Dort entstand auch sein berühmtes Ölgemälde des Leuchtturms.
Leuchtturm Staberhuk

An der südöstlichen Spitze Fehmarns wurde direkt an der Steilküste 1903 mit den Bauarbeiten für den jüngsten Leuchtturm auf der Insel begonnen. Auffällig ist die besondere Stämmigkeit des Turms, der keine gewöhnliche Laterne trägt, sondern die gusseiserne Konstruktion des ehemaligen Leuchtturms von Helgoland. 1908 reiste der Maler Ernst Ludwig Kirchner nach Fehmarn, wo er sich beim Leuchtturmwärter von Staberhuk einquartierte. Dort entstand auch sein berühmtes Ölgemälde des Leuchtturms.

Ausflugsziele

:

23769 Fehmarn OT Staberdorf, Staberhuk

Leuchtturm Strukkamphuk
Eingerichtet wurde das kleine Leuchtfeuer bei Strukkamp im Jahr 1872. Und auch wenn er der kleinste seiner Art ist, so ist er doch bis heute für die Schifffahrt besonders wichtig.
Leuchtturm Strukkamphuk

Eingerichtet wurde das kleine Leuchtfeuer bei Strukkamp im Jahr 1872. Und auch wenn er der kleinste seiner Art ist, so ist er doch bis heute für die Schifffahrt besonders wichtig.

Ausflugsziele

:

23769 Fehmarn OT Strukkamp, Strukkamp 4c

Leuchtturm Westermarkelsdorf
Der Leuchtturm von Westermarkelsdorf wurde 1881 an der Nordwest-Ecke der Insel Fehmarn hinter dem Deich errichtet und weist bis 2021 der Schifffahrt als Orientierungs- und Warnfeuer den Weg in den Fehmarnbelt. Als aufgrund der Baustelle für den Fehmarnbelttunnel der Schiffsverkehr deutlich zunimmt und modernere Technik benötigt wird, entsteht neben dem alten Westermarkelsdorfer Leuchtturm ein zweiter, neuer Leuchtturm - 26 Meter hoch und ausgestattet mit der Leuchtfeueroptik des alten Turmes, aber auch mit Radarantenne und Funkpeiler. Nebenan befinden sich noch weitere Einrichtungen der Schifffahrt und der Meteorologie.
Leuchtturm Westermarkelsdorf

Der Leuchtturm von Westermarkelsdorf wurde 1881 an der Nordwest-Ecke der Insel Fehmarn hinter dem Deich errichtet und weist bis 2021 der Schifffahrt als Orientierungs- und Warnfeuer den Weg in den Fehmarnbelt. Als aufgrund der Baustelle für den Fehmarnbelttunnel der Schiffsverkehr deutlich zunimmt und modernere Technik benötigt wird, entsteht neben dem alten Westermarkelsdorfer Leuchtturm ein zweiter, neuer Leuchtturm - 26 Meter hoch und ausgestattet mit der Leuchtfeueroptik des alten Turmes, aber auch mit Radarantenne und Funkpeiler. Nebenan befinden sich noch weitere Einrichtungen der Schifffahrt und der Meteorologie.

Ausflugsziele

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23769 Fehmarn OT Westermarkelsdorf, Westermarkelsdorf

Mühlen- und Landwirtschaftsmuseum
Die 1787 erbaute Graupenmühle "Jachen Flünk" in Lemkenhafen wurde erst 1954 stillgelegt. Sie ist die einzige noch in Europa existierende Segelwindmühle und beherbergt heute das Mühlen- und Landwirtschaftsmuseum. Ihr ostseecard-Vorteil: Erwachsene erhalten eine Ermäßigung von 0,50€ auf den Eintrittspreis, Kinder bis 14 Jahre frei.
Mühlen- und Landwirtschaftsmuseum

Die 1787 erbaute Graupenmühle "Jachen Flünk" in Lemkenhafen wurde erst 1954 stillgelegt. Sie ist die einzige noch in Europa existierende Segelwindmühle und beherbergt heute das Mühlen- und Landwirtschaftsmuseum. Ihr ostseecard-Vorteil: Erwachsene erhalten eine Ermäßigung von 0,50€ auf den Eintrittspreis, Kinder bis 14 Jahre frei.

Ausflugsziele, Kultur, Freizeit

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23769 Fehmarn OT Lemkenhafen, Mühlenweg 45

Niobe-Denkmal
Am Gammendorfer Strand erinnert ein Mast an das tragische Ende der Besatzung des Segelschulschiffes Niobe. Am 26.07.1932 sank das Schiff nordwestlich von Fehmarn. Von der 109 Mann starken Besatzung kamen 69 Seemänner ums Leben.
Niobe-Denkmal

Am Gammendorfer Strand erinnert ein Mast an das tragische Ende der Besatzung des Segelschulschiffes Niobe. Am 26.07.1932 sank das Schiff nordwestlich von Fehmarn. Von der 109 Mann starken Besatzung kamen 69 Seemänner ums Leben.

Ausflugsziele

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23769 Fehmarn OT Gammendorf, Gammendorf

Ostseestöpsel
1935 wurde vor dem Strand von Westermarkelsdorf ein Pegel errichtet, der aufgrund der vielen Sturmfluten die Wasserstände messen sollte und mit einer Leuchte ausgestattet als Orientierung für die Schiffe bei Nacht und Nebel diente. Im Packeis des Eiswinters von 1942 bekam er die Schräglage, die er noch heute hat. Es wird übrigens gerne erzählt, dass die Ostsee leer läuft, wenn man den Stöpsel herauszieht, wie bei einer Badewanne. Mehr über den Ostseestöpsel erfahren Sie im Fehmarn-Blog unter www.fehmarn.de/blog/der-ostseestoepsel.
Ostseestöpsel

1935 wurde vor dem Strand von Westermarkelsdorf ein Pegel errichtet, der aufgrund der vielen Sturmfluten die Wasserstände messen sollte und mit einer Leuchte ausgestattet als Orientierung für die Schiffe bei Nacht und Nebel diente. Im Packeis des Eiswinters von 1942 bekam er die Schräglage, die er noch heute hat. Es wird übrigens gerne erzählt, dass die Ostsee leer läuft, wenn man den Stöpsel herauszieht, wie bei einer Badewanne. Mehr über den Ostseestöpsel erfahren Sie im Fehmarn-Blog unter www.fehmarn.de/blog/der-ostseestoepsel.

Ausflugsziele

:

23769 Fehmarn OT Westermarkelsdorf, Westermarkelsdorf

Peter und Paul Kapelle
Nahe Puttgarden stand von 1198 bis 1644 die Peter und Paul Kapelle, erbaut auf Weisung des dänischen Herrschers Knud VI., der damit einer Bitte des Papstes entsprach. Hier in Puttgarden dankten die Pilger, die von der dänischen Insel Lolland kamen, ihrem Herrgott für die glückliche Überfahrt und gaben ein Dankopfer in den eichenen Opferstock, den sogenannten "Strand-Block", der damals vor der Kapelle am offenen Strand stand. Dieser Strandblock befindet sich heute in der Burger Sankt Jürgen Kapelle. Bis zur Reformation diente die Peter und Paul Kapelle den Fehmaranern als Wallfahrtsort. Heute erinnert auf dem Weg zum Puttgardener Strand eine kleine Schutzhütte mit einem kleinen Glockenturm an das ehemalige Gotteshaus. Eine Gedenktafel informiert die Pilger über die Geschichte der Peter und Paul Kapelle.
Peter und Paul Kapelle

Nahe Puttgarden stand von 1198 bis 1644 die Peter und Paul Kapelle, erbaut auf Weisung des dänischen Herrschers Knud VI., der damit einer Bitte des Papstes entsprach. Hier in Puttgarden dankten die Pilger, die von der dänischen Insel Lolland kamen, ihrem Herrgott für die glückliche Überfahrt und gaben ein Dankopfer in den eichenen Opferstock, den sogenannten "Strand-Block", der damals vor der Kapelle am offenen Strand stand. Dieser Strandblock befindet sich heute in der Burger Sankt Jürgen Kapelle. Bis zur Reformation diente die Peter und Paul Kapelle den Fehmaranern als Wallfahrtsort. Heute erinnert auf dem Weg zum Puttgardener Strand eine kleine Schutzhütte mit einem kleinen Glockenturm an das ehemalige Gotteshaus. Eine Gedenktafel informiert die Pilger über die Geschichte der Peter und Paul Kapelle.

Ausflugsziele

23769 Fehmarn OT Puttgarden,

Rathaus
Das Rathaus von Fehmarn mit seinem historischen Sitzungssaal wurde am 19. November 1901 eingeweiht. Eine Besichtigung des Rathauses ist möglich (Anmeldung in Zimmer 14). Das Stadtarchiv im Turmzimmer hat jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Rathaus

Das Rathaus von Fehmarn mit seinem historischen Sitzungssaal wurde am 19. November 1901 eingeweiht. Eine Besichtigung des Rathauses ist möglich (Anmeldung in Zimmer 14). Das Stadtarchiv im Turmzimmer hat jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Ausflugsziele

Mo, Di, Mi, Do, Fr: 08:00 – 12:00

23769 Fehmarn OT Burg, Am Markt 1

Seenotrettungsmuseum Fehmarn
Im Seenotrettungsmuseum im Hafen Burgstaaken erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte der Rettung von Menschen auf See. Es gibt Bild- und Tondokumente, Schiffsmodelle und Informationen zur Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Nach Besichtigung des Museums können Sie noch draußen den legendären Seenotrettungskreuzer "Arwed Emminghaus" mit dem Tochterboot "Alte Liebe" besichtigen.
Seenotrettungsmuseum Fehmarn

Im Seenotrettungsmuseum im Hafen Burgstaaken erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte der Rettung von Menschen auf See. Es gibt Bild- und Tondokumente, Schiffsmodelle und Informationen zur Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Nach Besichtigung des Museums können Sie noch draußen den legendären Seenotrettungskreuzer "Arwed Emminghaus" mit dem Tochterboot "Alte Liebe" besichtigen.

Ausflugsziele, Kultur, Freizeit

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23769 Fehmarn OT Burgstaaken, Burgstaaken 89

St. Franziskus Xaverius-Kirche
Die römisch katholische Kirche wurde 1954 und 1955 erbaut und am 3. Dezember 1955 geweiht.
St. Franziskus Xaverius-Kirche

Die römisch katholische Kirche wurde 1954 und 1955 erbaut und am 3. Dezember 1955 geweiht.

Ausflugsziele

23769 Fehmarn OT Burg, Blieschendorfer Weg 13

St. Jürgen-Kapelle
Die evangelische Kapelle ist ein gotischer Backsteinbau mit einem Fundament aus Findlingen und einem Satteldach, auf dem ein Kreuz angebracht ist. Sie befindet sich etwa einen Kilometer südöstlich der Innenstadt von Burg auf Fehmarn, im Kapellenweg 13.
St. Jürgen-Kapelle

Die evangelische Kapelle ist ein gotischer Backsteinbau mit einem Fundament aus Findlingen und einem Satteldach, auf dem ein Kreuz angebracht ist. Sie befindet sich etwa einen Kilometer südöstlich der Innenstadt von Burg auf Fehmarn, im Kapellenweg 13.

Ausflugsziele

23769 Fehmarn OT Burg, Kappellenweg 13

St. Johannis-Kirche
Die St. Johannis-Kirche in Petersdorf stammt aus dem 13. Jahrhundert. Ihr 64 Meter hoher Turm ist bis zu 20 Meilen über der See sichtbar und wurde deswegen von den Schiffen auch als Tagesmarke in Belt und Sund genutzt. Heute kann man in Ihr einen besonders wertvollen Altarschrein aus dem 15. Jahrhundert sowie eine besonders alte gotländische Kalksteintaufe entdecken. Auch der gotische Dreiflügelaltar aus dem 14. Jahrhundert gilt als ein Hauptwerk gotischer Schnitz- und Faßkunst. Passend zu seiner Höhe umringen 64 Linden die Kirche und den anliegenden Friedhof.
St. Johannis-Kirche

Die St. Johannis-Kirche in Petersdorf stammt aus dem 13. Jahrhundert. Ihr 64 Meter hoher Turm ist bis zu 20 Meilen über der See sichtbar und wurde deswegen von den Schiffen auch als Tagesmarke in Belt und Sund genutzt. Heute kann man in Ihr einen besonders wertvollen Altarschrein aus dem 15. Jahrhundert sowie eine besonders alte gotländische Kalksteintaufe entdecken. Auch der gotische Dreiflügelaltar aus dem 14. Jahrhundert gilt als ein Hauptwerk gotischer Schnitz- und Faßkunst. Passend zu seiner Höhe umringen 64 Linden die Kirche und den anliegenden Friedhof.

Ausflugsziele

23769 Fehmarn OT Petersdorf, An der Kirche 4

St. Johannis-Kirche
Der Feldsteinbau stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, das genaue Baujahr ist nicht bekannt, erwähnt wird sie aber zum ersten Mal im Jahre 1359. Der hölzerne Glockenturm ist von 1701.
St. Johannis-Kirche

Der Feldsteinbau stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, das genaue Baujahr ist nicht bekannt, erwähnt wird sie aber zum ersten Mal im Jahre 1359. Der hölzerne Glockenturm ist von 1701.

Ausflugsziele

23769 Fehmarn OT Bannesdorf,

St. Nikolai-Kirche
Diese gotische Backsteinkirche wurde zwischen 1230 und 1250 erbaut und steht unter dem Patronat des heiligen Nikolaus, dem Schutzherrn der Seefahrer und Getreidehändler. Sehenswert ist der spätgotische quergeteilte Flügelschrein aus Holz, der Blasiusaltar mit Baldachin sowie die Nordseite mit ihrer Schnitzerei im Stil des holländischen Barocks mit der Darstellung "Madonna auf der Mondsichel". Besonders beeindruckend ist auch die Bronzetaufe, die erhaben auf dem Rücken dreier Löwen ruht.
St. Nikolai-Kirche

Diese gotische Backsteinkirche wurde zwischen 1230 und 1250 erbaut und steht unter dem Patronat des heiligen Nikolaus, dem Schutzherrn der Seefahrer und Getreidehändler. Sehenswert ist der spätgotische quergeteilte Flügelschrein aus Holz, der Blasiusaltar mit Baldachin sowie die Nordseite mit ihrer Schnitzerei im Stil des holländischen Barocks mit der Darstellung "Madonna auf der Mondsichel". Besonders beeindruckend ist auch die Bronzetaufe, die erhaben auf dem Rücken dreier Löwen ruht.

Ausflugsziele

23769 Fehmarn OT Burg, Breite Straße 47

St. Petri-Kirche
Die Petrikirche ist eine um das Jahr 1230 erbaute dreischiffige Hallenkirche auf einem kleinen Hügel in Landkirchen. Das Gebäude der Petrikirche aus Backstein besitzt nur einen kleinen Dachreiter. Der einige Meter davon entfernt stehende hölzerne Kirchturm wurde im Jahre 1638 errichtet. In der Kirche befinden sich ein barocker Altar und der über 800 Jahre alte Landesblock, der in früheren Zeiten die wichtigsten amtlichen Dokumente Fehmarns enthielt und nur von den drei Kämmerern der Insel mit ihren jeweiligen Schlüsseln gemeinsam geöffnet werden konnte. Außerdem finden Sie in der St. Petri Kirche feine Wandmalereien, wunderschöne, individuell gestaltete Logen, zwei Votivschiffe, eines davon das älteste Modellschiff Deutschlands aus dem Jahre 1617, sowie eine Sammlung an Betschemeln aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die mit Inschriften und Hausmarken fehmarnscher Familien verziert sind. Vor der Kirche wurde im Juli 2019 zu Ehren des Dichters Klaus Groth eine Holzplastik aufgestellt. Klaus Groth lebte von 1847 bis 1853 in Landkirchen und verfasste mit "Quickborn" sein bekanntestes Werk auf der Insel.
St. Petri-Kirche

Die Petrikirche ist eine um das Jahr 1230 erbaute dreischiffige Hallenkirche auf einem kleinen Hügel in Landkirchen. Das Gebäude der Petrikirche aus Backstein besitzt nur einen kleinen Dachreiter. Der einige Meter davon entfernt stehende hölzerne Kirchturm wurde im Jahre 1638 errichtet. In der Kirche befinden sich ein barocker Altar und der über 800 Jahre alte Landesblock, der in früheren Zeiten die wichtigsten amtlichen Dokumente Fehmarns enthielt und nur von den drei Kämmerern der Insel mit ihren jeweiligen Schlüsseln gemeinsam geöffnet werden konnte. Außerdem finden Sie in der St. Petri Kirche feine Wandmalereien, wunderschöne, individuell gestaltete Logen, zwei Votivschiffe, eines davon das älteste Modellschiff Deutschlands aus dem Jahre 1617, sowie eine Sammlung an Betschemeln aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die mit Inschriften und Hausmarken fehmarnscher Familien verziert sind. Vor der Kirche wurde im Juli 2019 zu Ehren des Dichters Klaus Groth eine Holzplastik aufgestellt. Klaus Groth lebte von 1847 bis 1853 in Landkirchen und verfasste mit "Quickborn" sein bekanntestes Werk auf der Insel.

Ausflugsziele, Kultur

23769 Fehmarn OT Landkirchen, Hauptstraße 32

Steinzeitliches Langbettgrab
Am Wulfener Berg befand sich ein bedeutendes steinzeitliches Gräberfeld mit Großsteingräbern aus der Zeit von 3600 - 3200 v. Chr. Besonders bemerkenswert waren mehrere Langbetten, steinzeitliche Großsteingräber, die von einem langrechteckigen Erdhügel überdeckt sind, von bis zu 130 m Länge, sogenannte Riesenbetten. 1836 beschrieb der Altertumsforscher und Pastor Diederich Harries die schon weitgehend zerstörten Gräber bei Wulfen. Die Steine wurden von Steinschlägern gesprengt und als Baumaterial verkauft. Heute finden sich von dem Gräberfeld keine Spuren mehr, außer einer Nachbildung, die dort besichtigt werden kann.
Steinzeitliches Langbettgrab

Am Wulfener Berg befand sich ein bedeutendes steinzeitliches Gräberfeld mit Großsteingräbern aus der Zeit von 3600 - 3200 v. Chr. Besonders bemerkenswert waren mehrere Langbetten, steinzeitliche Großsteingräber, die von einem langrechteckigen Erdhügel überdeckt sind, von bis zu 130 m Länge, sogenannte Riesenbetten. 1836 beschrieb der Altertumsforscher und Pastor Diederich Harries die schon weitgehend zerstörten Gräber bei Wulfen. Die Steine wurden von Steinschlägern gesprengt und als Baumaterial verkauft. Heute finden sich von dem Gräberfeld keine Spuren mehr, außer einer Nachbildung, die dort besichtigt werden kann.

Ausflugsziele

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23769 Fehmarn OT Wulfen, Bargmöhl 28

U-Boot-Museum "U 11"
Das von der Bundesmarine ausgemusterte U-Boot U11, gebaut 1966-68 von der ehemaligen Kieler Howaldtswerke Deutsche Werft GmbH, ist das Wahrzeichen Burgstaakens und zugleich das Herzstück des U-Boot-Museums. Die Ausstellung beinhaltet viele Informationen über die deutsche U-Boot-Flotte der Nachkriegszeit. Im U-Boot selbst können Sie erleben, wie die Mannschaft auf engstem Raum zusammen lebte und arbeitete.
U-Boot-Museum "U 11"

Das von der Bundesmarine ausgemusterte U-Boot U11, gebaut 1966-68 von der ehemaligen Kieler Howaldtswerke Deutsche Werft GmbH, ist das Wahrzeichen Burgstaakens und zugleich das Herzstück des U-Boot-Museums. Die Ausstellung beinhaltet viele Informationen über die deutsche U-Boot-Flotte der Nachkriegszeit. Im U-Boot selbst können Sie erleben, wie die Mannschaft auf engstem Raum zusammen lebte und arbeitete.

Ausflugsziele, Kultur, Freizeit

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23769 Fehmarn OT Burgstaaken, Burgstaaken 89

Walk of Fehm
Auf 1,4 Kilometern flanieren - der "Walk of Fehm" ist die 2020 fertiggestellte Erlebnispromenade am Yachthafen Burgtiefe. Hier erwarten Sie kostenfrei nutzbare Grillplätze, ganz außergewöhnliche Spielplätze, Relaxliegen, Gastronomie und vieles mehr. Schlendern Sie doch mal über die Stege entlang des Walk of Fehms, schauen Sie den Booten beim Ein- und Auslaufen zu und genießen Sie maritimes Hafenflair.
Walk of Fehm

Auf 1,4 Kilometern flanieren - der "Walk of Fehm" ist die 2020 fertiggestellte Erlebnispromenade am Yachthafen Burgtiefe. Hier erwarten Sie kostenfrei nutzbare Grillplätze, ganz außergewöhnliche Spielplätze, Relaxliegen, Gastronomie und vieles mehr. Schlendern Sie doch mal über die Stege entlang des Walk of Fehms, schauen Sie den Booten beim Ein- und Auslaufen zu und genießen Sie maritimes Hafenflair.

Ausflugsziele, Mobilität und Service

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23769 Fehmarn OT Burgtiefe, Am Yachthafen 14

XXL-Feldsofa
An vielen Radwegen der Insel, insbesondere entlang der Küste, finden Sie die sogenannten Feldsofas: geschwungene Holzbänke mit fantastischer Aussicht. In Lemkenhafen steht eines davon in Übergröße. Das XXL-Feldsofa in Lemkenhafen bietet Ihnen einen tollen Blick auf das Geschehen an der Orther Reede und auf den Sonnenuntergang!
XXL-Feldsofa

An vielen Radwegen der Insel, insbesondere entlang der Küste, finden Sie die sogenannten Feldsofas: geschwungene Holzbänke mit fantastischer Aussicht. In Lemkenhafen steht eines davon in Übergröße. Das XXL-Feldsofa in Lemkenhafen bietet Ihnen einen tollen Blick auf das Geschehen an der Orther Reede und auf den Sonnenuntergang!

Ausflugsziele

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23769 Fehmarn OT Lemkenhafen, Am Seglerhafen 1002

XXL-Feldsofa
An vielen Radwegen der Insel, insbesondere entlang der Küste, finden Sie die sogenannten Feldsofas: geschwungene Holzbänke mit fantastischer Aussicht. Im Hafen von Burgstaaken finden Sie ein ganz besonderes: in Übergröße und Strandkorb-Optik. Es bietet Platz für mehrere Personen und einen tollen Blick auf das Hafengeschehen.
XXL-Feldsofa

An vielen Radwegen der Insel, insbesondere entlang der Küste, finden Sie die sogenannten Feldsofas: geschwungene Holzbänke mit fantastischer Aussicht. Im Hafen von Burgstaaken finden Sie ein ganz besonderes: in Übergröße und Strandkorb-Optik. Es bietet Platz für mehrere Personen und einen tollen Blick auf das Hafengeschehen.

Ausflugsziele, Mobilität und Service

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23769 Fehmarn OT Burgstaaken, Burgstaaken 65

XXL-Feldsofa
An vielen schönen Aussichtspunkten der Insel, insbesondere an Radwegen und entlang der Küste, finden Sie die sogenannten Feldsofas: geschwungene Holzbänke mit fantastischer Aussicht. Hier, oberhalb der Wulfener Steilküste finden Sie ein ganz besonderes: in Übergröße und Strandkorb-Optik. Es bietet Platz für mehrere Personen und einen tollen Blick auf die Steilküste.
XXL-Feldsofa

An vielen schönen Aussichtspunkten der Insel, insbesondere an Radwegen und entlang der Küste, finden Sie die sogenannten Feldsofas: geschwungene Holzbänke mit fantastischer Aussicht. Hier, oberhalb der Wulfener Steilküste finden Sie ein ganz besonderes: in Übergröße und Strandkorb-Optik. Es bietet Platz für mehrere Personen und einen tollen Blick auf die Steilküste.

Ausflugsziele, Strandleben

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23769 Fehmarn OT Wulfen, Bargmöhl

Yachthafen Burgtiefe
Der Yachthafen von Burgtiefe ist die größte Marina der Ostseeinsel Fehmarn und liegt gut geschützt im Burger Binnensee. Durch den Schwellschutz gilt der Hafen als einer der sichersten und ist durch seine bevorzugte Lage beliebter Ausgangspunkt für Ostseetörns und mehr. Sie haben die Wahl, mit Ihrem Schiff entweder am einzigartigen Rundsteg unmittelbar hinter der Mole oder an einem der fünf Längsstege zu liegen. An der neu umgebauten Promenade finden Sie Gastronomie, Grillplätze, die Sie frei nutzen können, spannende Spielplätze für Kinder und viele Sitzgelegenheiten direkt am Wasser. Am Ende der Promenade können Sie den Blick auf die Ostsee und den Sonnenuntergang von dem Aussichtsturm "Utkieker" oder von der langen Sonnenuntergangsbank aus genießen.
Yachthafen Burgtiefe

Der Yachthafen von Burgtiefe ist die größte Marina der Ostseeinsel Fehmarn und liegt gut geschützt im Burger Binnensee. Durch den Schwellschutz gilt der Hafen als einer der sichersten und ist durch seine bevorzugte Lage beliebter Ausgangspunkt für Ostseetörns und mehr. Sie haben die Wahl, mit Ihrem Schiff entweder am einzigartigen Rundsteg unmittelbar hinter der Mole oder an einem der fünf Längsstege zu liegen. An der neu umgebauten Promenade finden Sie Gastronomie, Grillplätze, die Sie frei nutzen können, spannende Spielplätze für Kinder und viele Sitzgelegenheiten direkt am Wasser. Am Ende der Promenade können Sie den Blick auf die Ostsee und den Sonnenuntergang von dem Aussichtsturm "Utkieker" oder von der langen Sonnenuntergangsbank aus genießen.

Ausflugsziele, Mobilität und Service, Freizeit, Gastronomie

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23769 Fehmarn OT Burgtiefe, Am Yachthafen 14